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Geomantie- Werkstatt „Der liebende Mensch im Erdenkosmos“ mit Marko Pogačnik im Frankenwald rund um Bad Steben

Erlebnisbericht von Anja und Johannes
In der Vorbereitung der Werkstatt hat uns Andrea Leber ein umfassendes Angebot an Landschaftsbesonderheiten gezeigt. Von Anfang an ist es uns aufgefallen, dass wir am ehemaligen eisernen Vorhang und seinen ätherischen Prägungen arbeiten werden und an einem Platz gekommen sind, der eine besondere Beziehung zum Wasser hat. Dazu fiel uns das Wappen von Bad Steben auf. Indem silbernes, radonhaltiges Wasser aus der Erde kommt und in einer goldenen Schale aufgefangen wird, umrahmt von einem Tempel.

Kurpark Bad Steben / Hemplabühl
● Am Eingang vom Kurpark bitten wir bei einer mächtigen alten Buche um den „Schlüssel“. , ein persönliches, imaginatives Symbol, das im Herzen getragen, den elementaren Welten vermittelt, dass wir in freundschaftlicher und liebevoller Absicht kommen.
● Zwei besondere Ulmen, mit auffällig vielen Austrieben am Stamm und Ästen hüten ein Tor in die elementare Welt. Wir stellen uns als Vertreter der Menschen gegenüber auf und machen die Gaia Touch Übung: „Blockaden überwinden, die Menschen von der elementaren Welt trennen“ Bei den Blockaden, die als drei eiserne Ringe um das Menschenherz wahrgenommen werden geht es um die Verleugnung dass wir Wesenheiten der Erde sind, dass wir die Wesenheiten der Erde erniedrigen, benutzen oder ignorieren und drittens, dass wir die Wesenheiten der Erde in die Enge unserer mentalen Vorstellung gezwängt haben, so dass sie ihr wahres Wesen nicht zeigen dürfen.
● Baumtempel. Wir öffnen uns einer Baumgruppe aus fünf Eichen und einer Buche, die auf magische Weise die schöpferische Hand Gaias, die vier Finger (vier Elemente) und den Daumen (Kausalraum) darstellt. Diese Komposition zeigt sich später auch als Sinnbild für den ganzen Landschaftsraum, den wir untersuchen.
● Eine Kastanie senkt mehrere Äste so ab, dass sie den Boden berühren und sogar ein neuer Baum daraus entsteht. Nur selten gibt es so eine Gelegenheit „in einem Baum“ zu stehen und diese Atmosphäre erfahren zu dürfen.
● An den Quellen im Kurpark von Bad Steben nehmen wir zwei Achsen wahr, die ein Kreuz bilden. Aus der Richtung der Innenstadt blockiert ein unglückliches Kunstwerk den Energiezufluss. Durch einen imaginierten kreisförmigen Regenbogen öffnen wir den Eintritt für die Schöpfungskräfte des Wassers. Um diese näher zu erfahren machen wir ein Gehritual entlang der Fließrichtung. An den durch Menschen verschlossenen Quellen machen wir zur Wiederverbindung das Ritual der Selbsttaufe.
● Auf der zweiten Achse verbinden wir uns mit einem Kunstwerk für die vier Jahreszeiten und einer Atemübung. Atmen aus dem Rückenraum (Kausalraum) in die verkörperte Welt.
● Bei einer weit ausladenden Hainbuche spüren wir wie es ist, wenn der Baum mit seinen Ästen den Kopf und mit seinen Wurzeln die Fußsohlen berührt. Anschließend verabschieden wir uns mit einem Gruppenritual von dem Park.
● Gegenüber vom touristisch reichlich frequentierten Park liegt, wie vergessen, eine bewaldete Anhöhe mit dem Namen Hemplabühl. Wir erleben eine pyramidale Form, die wie ein männlich komplementäres System zum Wasserbecken des Parks wirkt. Mit mehreren Übungen versuchen wir die beiden Bereiche wieder zu verbinden.
● Der Kurpark Bad Steben repräsentiert die ganzheitliche (Jungfrau) Phase der Göttin bei der alles mit allem noch verbunden ist. Siehe Zeichnung.

Schlossruine Blankenberg
● Die Burg wurde Ende des zweiten Weltkrieges von der russischen Besatzungsmacht gesprengt. Marko hat in der Nacht erspürt, dass hier im dritten Reich Experimente gemacht wurden, den menschlichen Geist zu kontrollieren. Wir machen eine Abkoppelungsübung um auch die energetischen Prägungen des Ortes zu lösen und seine ursprünglichen Kräfte wahrnehmen zu können. Diese unterstützen wir durch eine Heilungsübung mit violettem Licht (Gaiafunken) aus den Handchakren und die Gaia Touch Drachenübung. Wir wandern auf dem Felsensporn und erspüren ihn als Drachenrücken. Dieser wird an drei Seiten von der Saale liebevoll umflossen. So können kosmische Impulse schöpferisch in der Landschaft verwirklicht werden.

Zusammenfluss Selbitz in die Saale
● Nach einer Wahrnehmungsübung an der Flussmündung der Selbitz in die Saale erleben wir eine liebliche, weiblich anmutende Wasserschönheit und gleichzeitig eine große Traurigkeit. Das Wasser wird von einer riesigen Papierfabrik gebremst (Wehr), umgelenkt und benutzt.
● Außerdem ist in der Mitte der Saale die innerdeutsche Grenze verlaufen. Zur energetischen Befreiung machen wir eine Wiederverbindungs- und Heilungsübung (Handritual bei dem sich die Handkanten wie Mühlsteine aneinander reiben…)
Flussschleife der Saale
● Der Ort innerhalb der Saalewindung wird als Gralsschale wahrgenommen, ein paradiesischer Urraum und ein Feenreich, indem die Schöpfung vorbereitet wird. Dieses Heiligtum hat sich unter der Last einer Papierfabrik, die sich über das ganze Gelände ausdehnt in den gegenüberliegenden Berg zurückgezogen. Mit einer angeleiteten Gruppenmeditation und Tönen setzten wir einen Impuls die Fabrik auf den besonderen Ort einzustimmen und die Rückkehr der Schale zu ermöglichen.

Höllental, Tal der Hel / Tal der Frau Holle
● Den alten Weg in das Tal der Frau Holle, von Blechschmiedenhammer auf der linken Flussseite, erfahren wir als einen Einweihungsweg in das eigene Selbst („Selbitz“ und „Wer bist Du“). Am Eingang wird ein riesenhafter Wächter (David) geehrt und um den Schlüssel gebeten.
● Eine Steinwasserkomposition stimmt uns auf die Erinnerung an das Paradies ein. Dieses lässt sich finden in einem vergessenen Fraktal des kollektiven Menschenherzens im rechten Brustkorb jedes einzelnen Menschen.
● Am Hirschensprung erfahren wir eine pyramidale Aufwärtsbewegung aus dem Herzen Gaias in die geistige Sternenheimat.
● An einer Aufstellung von drei megalithischen Felsen wird uns das menschliche Drei-Herzen System bewusst gemacht. (siehe Buch „Die Urkraft im Kern des menschlichen Herzens“ 2022 Neuer Erde Verlag)

Lichtenberg
● Marko erfährt den Lichtenberg als ein Kind der Alpen und als ein fraktal des kosmischen Herzen. Dieses entstand in einer fernen Zeit bei einer Liebeskollision von Gaia mit einem Partnerplaneten.
● Um den Berg von den Belastungen der Burgruine zu lösen lenken wir Gaiafunken aus unseren durch Reiben aktivierten Handchakren und geben die Burg in eine Glaskugel. Später führen wir noch das Ritual der Träne der Gnade durch.
● Mit einer Vorwärts-Rückwärtsgehübung und einer Umarmungsgeste versuchen wir danach die Qualität dieses Landschaftszentrums zu erspüren.
● Der Berg bittet für seine Erneuerung um eine 360° Drehung, die wir in einem Gruppenritual durchführen.
● Wir schließen den Tag mit einem Blick auf den Kulmberg ab.

Kulmberg
● Der Kulmberg ist ein stillgelegter Steinbruch, circa die Hälfte des Berges ist nicht mehr vorhanden. Durch einen wunderschönen jungen Bewuchs und einem zauberhaften See erfahren wir eine bereits begonnene Heilung des männlichen Aspekts des Landschaftstempels. Wir unterstützen diese Regeneration mit der Gaia Touch Übung „Balance zwischen Männlich und Weiblich“
● Marko erzählt nochmal den Bezug zum Baumtempel im Kurpark und zur Gralsmythologie.
● Mit einem Gruppenritual und Steinen, die die verschiedenen Landschaftsbereiche repräsentieren, verbinden wir alle Orte miteinander zu einer neuen Ganzheit (siehe Zeichnung von Marko)

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/innen und Mitwirkenden der sichtbaren und unsichtbaren Welten und an Marko für die liebevolle Anleitung.
Anja und Johannes

MANIFESTO FOR A FREE EARTH von Marko Pogačnik

Mother, Mother, is it true that “climate change” will turn green meadows into wastelands and dry up the clear rivers and streams?
Mother, Mother, is it true that masses of climate refugees will flood Europe and famine will plague human populations between the South and the North?
Mother, Mother, is it true that the Sun will shine so brightly that the ladybirds will fly away and people will go to the afterlife in huge waves?
Mother, Mother, is the Earth really a dead thing, incapable of helping animals, plants, people, landscapes and dolphins in dire need?

The Earth is not a dead thing made up of hard rocks, clothed only in a thin layer of life tissue.
The Earth is first and foremost an elemental consciousness.
The Earth as a conscious being knows that the cosmic cycle has turned, that the time of human autocracy inflated by the will to power and authority has come to an end.
The Earth as a co-creator in the revelation of a new round of cosmic evolution, knows that an age of interplay of opposites is coming.
The Earth is a living being made up of countless tiny suns, which hold a memory from eternity to the end of eternity.

In order to prevent the disintegration of the fabric of life, the Earth has raised the energetic pulse of its worlds and their beings to a new level of existence.
In order to provide enough space for all beings, visible and invisible, to evolve, the Earth is opening the door to spaces that are currently unknown to us. Split into different dimensions, the Earth is able to accommodate all beings determined to preserve and love the Earth as a place of creative coexistence.
At the same time, the Earth closes the door to forces and powers that are not dedicated to life and are not ready to exist and act in harmony with the essence of being.

The Earth, as the creator of the embodied world, opens the gates of the Water element, leading into the halls of health and the landscapes of healing.
The Earth, as the mother of embodied creation, opens the gates of the Earth element, leading to the causal worlds of being where ideas take form.
The Earth, as the creator of reality, opens the gates of the Fire element, leading to truth as the simple truth of life.
The Earth, as the mother of the world of revelation, opens the gates of the Air element, leading to the insight of what is the meaning of existence and creation on Earth.

Mother, Mother, is it true that the landscapes of the Earth are inhabited by innumerable elemental beings invisible to us, the guardians of life in nature?
Mother, Mother, is it true that the dead dwell not far from us as invisible companions and guardians of the incarnate human race?
Mother, Mother, is it true that the dragons sustain and renew the core force of life that cannot be erased, suppressed or permanently enslaved?
Mother, Mother, is the Earth really a living expression of infinite love, capable of realising the paradisiacal value of being if we choose to do so?

November 2022, Marko Pogačnik

Häuser und ihre Geschichten

Im Juli war unser Seminar „Häuser und ihre Geschichten“ im alten Pfarrhaus in Wernswig, bei Homberg im Raum Kassel.                                                                                                                                                                                            In einer kleinen Gruppe von Frauen sind wir eingetaucht in die reiche Vergangenheit des Anwesens. Es war eine sehr intensive Zeit. Wir haben uns dieses Mal selber verpflegt, zusammen gekocht, unseren Haushalt geführt.  Und es war sehr spannend, wie wir sofort Teil  des systemischen Gefüges des Anwesens wurden und mit ihm agiert haben. So wurden wir geführt mit unseren Übungen und Handlungen, systemische Aufstellungen haben sich wie selbstverständlich in spontanen Momenten ergeben. Wir haben viel angeschaut und gewürdigt in diesen Tagen und das Haus hat sich mehr und mehr geöffnet für uns.

Im nächsten Jahr wird die erste Phase unseres Schulungsweg dort stattfinden. Mit unserem Haus-Seminar haben wir den Ort gut vorbereitet und wir freuen uns sehr darauf, vom Pfarrhaus hinaus in die Landschaft zu ziehen und beide zu verweben.

 

Treffen am Krafthof

Vom 23. bis 26. Mai haben wir von Hagia Chora uns am Krafthof getroffen.
Neben viel Planungsarbeit für das Veranstaltungsprogramm im nächsten Jahr haben wir auch eine Aufstellung gemacht, haben zusammen gekocht, hatten ein Fotoshooting, sind zu einem wunderbaren Platz gewandert, haben am Lagerfeuer gesungen und da war sehr viel Leichtigkeit und Freude. Wir sind beglückt dass wir dem Leben dienlich sein dürfen.

„Wir schaffen Frieden“ – telepathische Werkstatt

Liebe und kostbare Mitarbeiter/innen!
Wir laden euch ein, an der im April stattfindenden telepathischen Lebensnetz Werkstatt teilzunehmen, am Dienstag, dem 12.April um 20.00 abends und am Samstag, dem 16. April um 9.00 morgens.

Die Werkstatt ist mit den Lebensnetz Meditationen für die Ukraine verbunden und trägt den Namen: „Wir schaffen Frieden“
Frieden kann erschaffen werden aufgrund des inneren Friedens.
Wie können die Ahnen, die die vergangenen Kriege vorantrieben und jetzt geläutert sind, den Friedensprozess zu unterstützen?
Wie kann die Blockade beseitigt werden, die den Feenwesen der Weißen Friedenstaube nicht erlaubt jetzt wirksam zu sein?

Das Programm der Werkstatt kann auf www.lifenet.si und auf der Lebensnetz Seite gefunden werden.
Team der Lebensnetz Übersetzer/innen und Organisator/innen

Dear and precious collaborators!
We invite you to participate in the April 2022 telepathic LifeNet workshop which will take place on Tuesday April 12th at 20.00 in the evening and on Saturday April 16th at 9.00 in the morning,

The theme of the workshop is connected to the meditations for Ukraine that we have been doing these past weeks – the title is We Create Peace
Peace can be created only by starting with peace within.
How do we engage ancestors who, having pressed for past wars and who are now free to support and serve peace, to help create peace now?
How do we remove the obstacles that prevent the fairy beings of the White Dove of Peace from acting now?

The workshop program in different languages can be found few days earlier at www.lifenet.si
With love, LifeNet translators and organizing team

Erlebnistage um München

Nach einer schöpferischen Pause im letzten Jahr finden die Erlebnistage in München und Umgebung wieder statt. Die Inspiration ist wieder da und es ist eine unglaubliche Freude für mich, mit gleichgesinnten Menschen mit offenen Herzen in der Natur zu sein, Rituale zu begehen und in die Zeitqualität des Jahreskreises und der Neuen Erde einzutauchen.

Im Dezember hat uns unser Weg zum Ahnenplatz im Grünwalder Forst hoch über der Isar geführt und es war ein magischer Moment, als die Sonne in rotem Schleier auf der einen Seite versank und der Vollmond still und erhaben auf der anderen Seite aufstieg. Statt eines Feuers zur Wintersonnwende haben wir uns dieses Mal mit der Ahnenwelt verbunden und sie ganz bewußt eingeladen, uns zu begleiten und zu unterstützen.

Im Februar waren wir auf dem Andechser Höhenweg unterwegs. Die Karte, die ich spontan vor dem Treffen aus dem „schamanischen Seelenorakel“ zog, hieß „Weg in Schönheit“. Und so war es auch für uns. Starker Wind, fast schon ein Sturm, begleitete und unterstützte uns beim Lichtmess-Thema Reinigung. Wir pflanzten Samen auf unserem Weg, Lichtsamen, verkörpert von Walnüssen. Und so wächst entlang des Weges nun ein Hain aus Lichtbäumen, Bäumen des Vertrauens und der Liebe, der Hingabe und der Offenheit.

Die Mehrdimensionalität der Erde erfahren. Einsichten in den aktuellen Wandlungsprozess der Erde

Geomantie – Werkstatt mit Marko Pogacnik, 28.5. bis 1.6.2021 in den Haßbergen in Unterfranken

Die Vorbereitung der Werkstatt war auf Grund der sich ständig ändernden politischen Vorgaben eine Herausforderung und bis kurz vor dem Start abenteuerlich. Wir waren seit langem die erste Gruppe im Seminarzentrum und gefühlt war das Zusammenkommen der Teilnehmer eine Punktlandung.

Marko erzählt uns von wegweisenden Träumen, in denen Gaia vermittelt, dass sie zu Ostern 2021 die kausalen Ebenen der manifesten Wirklichkeit geändert hat. Diese neue Situation vollzieht sich jetzt und begleitet uns während der ganzen Tage und wir unterstützen sie durch Rituale und mit einer neuen Dimension der Atmung (aus dem Rückenraum einatmen und in den manifesten Raum nach vorne ausatmen).

Zusätzlich begegnet uns das Märchen vom Schneewittchen in seiner Symbolsprache an mehreren Stellen und hilft uns Zusammenhänge zu verstehen.

Bei der Vorbereitung zeigt sich die Seele der Landschaft rund um die Haßberge in einem Traum von Johannes als eine schöne schwarzhaarige Frau jedoch mit fehlenden Zähnen, einem gefalteten Tuch im Rachen und in einem dritten Teil mit einem gewaltsamen Zugriff auf sein Geschlecht.

Vor Ort finden wir unter anderem ehemalige Steinbrüche oder Burgruinenanlagen, die vitalenergetische Zentren und alte Heiligtümer verletzt haben und urelementare Kräfte, die in einen „Schneewittchenschlaf“ versetzt wurden.

Marko zeichnet das Holon der Haßberge in Form eines Mundes. Die Plätze liegen jeweils auf dem Ober- oder Unterkiefer oder als darunterliegende, nährende Quellen der irdischen Schöpfung.

 Larenfels

  • Dieser wunderbare riesige und alleinstehende Fels unterhalb des Ortes Altenstein hat sämtliche Abbauversuche überstanden. Er steht in Resonanz mit der Urmutter der irdischen Schöpfung und wirkt als ein Ort an dem Gaia ihr Wissen für den schöpferischen Vorgang der Verkörperung gespeichert hat.

Königsberg

  • Der Berg strahlt, wie sein Name eine königliche Energie aus. Er zeigt sich als Drachenpaar: Eine Drachin zeigt sich in Form einer gefiederten Schlange im weiblicher Bereich des Bergplateaus, einer Wiese mit Kriegs- Denkmälern und säumenden alten Bäumen.
    Auf dem männlichen Teil steht die ehemalige Burg. Darunter findet Marko einen schlafenden oder erstarrten Drachen. Wir führen ein Reinigungsritual mit Hilfe der Gaia-Funken und die Gaia-Touch- Drachen- Übung aus. Am männlichen Teil koppeln wir die Drachentöter- Projektionen ab, um die Essenz aus dem Berg zu erfahren.
  • Danach verbinden wir beide Wesen, indem wir in zwei Gruppen eine Lemniskate (liegende Acht) tanzen.

Orte am „Unterkiefer“- des Holons: diese Orte repräsentieren verschiedene Urkraftkanäle der drei Ebenen Lebenskraft, Liebe und Weisheit. Die Resonanzräume im Universum des menschlichen Körpers sind jeweils das Becken (Harakanal), die Brust (Herzkanal) und der Kopf (Urkraftkanal des dritten Auges).

Schlossruine Bramberg

  • Dieser Berg ist ein blockierter vitalenergetischer Quell-Ort aus dem sich Lebenskraft sternförmig in das umgebende Land verteilen will (Leylinien)
  • Auf Körperebene handelt es sich um die Quelle der Urkraft auf Hara- Ebene (etwas unterhalb des „Nabels“). Im Märchen vom Schneewittchen steht der Gürtel für die Trennung der Vitalenergie des Beckens vom Herzen.
  • Wir reinigen und öffnen uns und den Ort.

Mariengrotte

  • Herzquellpunkt in Resonanz mit der Herzmitte der Erde. Ein Ort aus dem Netzwerk von Herzsystemen, die die ganze Erde umspannen. Gaia- Touch- Übung: Öffnung des Herzens. Schattenaspekt im Märchen von Schneewittchen: der Kamm im Haar deutet auf die unglückliche Dominanz des Kopfes, die Enge der Rationalität und das Verloren sein im dualistischen Denken hin.

Raueneck

  • Ein Ort von 12 oder 13 schwarzen Feen, die als Orakel dienten. Sie konnten aus einem goldenen Urmuster in der Tiefe des Berges lesen und daraus Einsichten in Geheimnisse des Lebens und in die Weisheit der Erde vermitteln.
  • Das Prinzip der Wandlung (die schwarze Göttin) wurde hier stark unterdrückt.
  • Ein Hinweis darauf ist der vor Ort beschriebene, unaufgeklärte Mord an der Hirtentochter Kunigunde Löffler. Die Seele des Ortes hat hier Zuflucht gefunden und wurde von den Feen im Berg in Obhut genommen bis die Zeit gekommen ist, in der sie ihre Rolle wieder übernehmen kann.
  • Wir küssen imaginativ die schlafende Prinzessin wach und führen sie in einer feierlichen Prozession auf ihren Platz zurück.
  • Unterhalb der Burgruine findet man ein altes Felsengrab (am sogenannten Feenbrunnen) das Teil einer Einweihung in den Tod und in die heiligen Zyklen des Lebens diente. Der Märchenbezug zu Schneewittchen ist hier der Apfel mit den beiden Seiten: der Tod als Ende und Lebens- Blockade, statt integraler Teil zyklischer Entwicklung und Einweihung.

Orte am „Oberkiefer“: Der Geißstein ist eigentlich eine Geistfelsen– Steinkomposition

  • Die Felsen dieser Komposition stehen in Resonanz mit geistigen Ebenen: die Meister der irdischen Schöpfung brauchen sozusagen einen Arbeitsplatz. Ort der Einweihung in die Weltschöpfungsprozesse. Folgende Engelsqualitäten sind hier in Resonanz:
    • Kyriotetes halten göttliche Qualitäten aufrecht und ermöglichen und segnen in bestimmte Entwicklungsrichtungen
    • Dynamis: Meister zyklischer Bewegungen
    • Exsusiai: Meister der Formgebung, geben den Plan z.B. für das Wirken der Elementarwesen
  • Weil diese Qualitäten nicht im Fluss sind, führen wir eine Abkoppelung veralteter hierarchischer Ordnungen und der „außerirdischen Geistigkeit“ durch.
  • Wir tönen, tanzen und atmen die Erneuerung des Kausalraumes.

Lichtenstein

  • Schwingt mit kosmischen Aspekten Gaias, ist ein alter Einweihungsweg und ermöglicht den Kontakt mit den synchronen Welten der Erdfamilie.
  1. Einweihung in die Seelenwelt (Kammer mit vier Gängen und einem Geburtskanal)
  2. Pan- Gaia Felsen (sogenannter Teufelsfelsen): ermöglicht Kontakt zur Pflanzenwelt
  3. Walfisch- Felsen: Resonanz mit Sidhe (Parallelzivilisation der Feen)
  4. zauberhafte Wasser- Quelle: Mandala der elementaren Welt
  5. Stein- Labyrinth: menschliche und verkörperte Welt
  6. Zwei Höhlen: kosmische Urbilder der Tierkreiszeichen (Zodiak) und Gruppenseelen der verkörperten Tierwelt (untere Höhle)
  7. Beziehung zur Engelswelt

 Platz rund um das Schloss Bettenburg

  • Ort der Einweihung in die sakrale Dimension der Erde in Gestalt der 3 Beten (auch Nornen, oder heilige Dreiheit der weißen, roten und schwarzen Göttin).
  • Wir gestalten Rituale um mit Hilfe der Bäume diese ursprüngliche Dimension des Ortes zu ehren und gleichzeitig auf die neue Phase der Göttin (blaue Gaia oder Indigo-Gaia) einzustimmen. Wir tanzen und imaginieren als Gruppe die Form und Bewegung einer blauen Raute.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer/innen und Mitwirkenden der sichtbaren und unsichtbaren Welten und an Marko für die liebevolle Anleitung.
Anja und Johannes

Unsere Phase I ist rund

Letzte Woche haben wir endlich die Phase I des Schulungsweges 2020 abschließen können. Sehr spontan konnten fast alle Teilnehmer/innen nach Altenmünster reisen, auch aus den angrenzenden Ländern. Es hat uns so viel Freude bereitet, uns in echt zu sehen und zusammen den gemeinsamen Weg in der Landschaft zu Ende zu gehen. Wir hatten Petrus auf unserer Seite und herrliches Wetter. Und auch wenn Christiane und ich schon viel erlebt haben, war diese Woche von vielen Überraschungen erfüllt und mit viel Neuem gefüllt. Unsere Herzen sind noch ein Stückchen weiter geworden und sehr miteinander verbunden. Wir freuen uns mit der Gruppe und wünschen allen ein spannendes Weitergehen. Den Abschied am Sonntag haben wir alle als Vorfreude empfunden, wir sehen uns wieder, da sind wir ganz sicher.

Wahrnehmung am 11.02.2021 von Helga

In der Meditation kommt die Gewissheit dass eine lockdown Verlängerung genau richtig ist.
Wäre er jetzt zu Ende würden noch zu viele Menschen in alte Gewohnheiten zurückfallen. In der Verlängerung wird ein kollektives Umdenken und Umfühlen stattfinden. Ganz im Stillen.

Ich sinke in die Erde und nehme eine Schicht goldenes Licht wahr, die ich vorher so nie gesehen habe. Geschäftiges Treiben in diesem Licht. Das Märchen Frau Holle zeigt sich. Die Schicht aus goldenem Licht kennen wir aus dem Märchen der Frau Holle. Mein Blickwinkel ändert sich und ich sehe einen Teil von Deutschland, die goldene Schicht unmittelbar unter der Oberfläche. An einer Stelle, dem Rauhen Kulm, einem erloschenen Vulkan ziemlich in der Mitte von Europa steigt das goldene Licht bereits auf und ist wie bei einem Vulkanausbruch kurz vor der Eruption.
Ein Bild von der Burg in Prag. Venedig, die Burg von Nürnberg. Die goldene Stadt…so wird Prag auch bezeichnet. die Straße Nürnberg- Prag heißt die goldene Straße. Zusammen mit Venedig – ein goldenes Dreieck? Es kommt ein Bild, die Burgen männlich, Venedig weiblich.
Die Qualitäten von Yin und Yang in Harmonie.
Die goldene Straße Nürnberg- Prag ist nicht irgendeine Straße. Sie war durch die Mitte von Europa in Ost und West geteilt. Jetzt verbindet sie, vereint was lange getrennt war.
Ein goldenes Herz in der Mitte von Europa steigt auf.