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Pilgertage in Füssen

In diesen Tagen sind wir für unsere Schöpfungskraft in Hingabe mit der bezaubernden Landschaft einem Höhenrücken zwischen Füssen und Pfronten im Allgäu gegangen.  

Beginnend am Hohen Schloss in Füssen und Umgebung nehmen wir das Potential einer mystischen Schule war, angebunden an ein dort verankerten Axis Mundi in Verbindung mit der Kraft des  Säulings, Lech und dem dort pulsierenden Drachen. Auf dem Weg liegt dann der Alatsee, der See der Ewigkeit und der Weissensee mit einem grossen kosmischen Einstrahlpunkt bei der Walburga Kirche.

Weiter gehts zur Salober Alpe, einem kraftvollen Schöpfungsraum der roten Göttin in Verbindung mit den Bergen. Von dort geht es über einen Höhengrad zum Falkenstein.  Der Falkenstein mit seiner Mariengrotte, der Ruine und einem alten Kultplatz bietet uns die Möglichkeit unser Schöpfungspotential tiefer zu erforschen und zu erfahren. Von dort kann man wundervoll den Bereich rund um den sagenumwobenen Aggenstein wahrnehmen.

Ein grossen Dank an die Gruppe und unsere Schritte mit dieser bezaubernden Landschaft.

Meine Wilde Frau

von Anja B. während des Seminares „Die wilde Frau“ entstanden:

Sie weiß, was sie tut.
Sie ist von Liebe durchdrungen.
Manchmal schmerzt auch IHR Herz.
Wünscht sie sich doch, dass wir eins werden.

Sie ist wild und unerbittlich,
ur-sprünglich und ur-weiblich.
Sie hält meinen Raum, stärkt mir den Rücken.
Schubst mich sanft, um mich aus meiner Starre zu befreien.

Meine Wilde Frau ist lustig,
manchmal auch mit einem derben Humor.
Sie lacht so gerne.
Und steckt mich immer wieder damit an.

Sie ist die Mutter, die Sanfte, die Umsorgende.
Wenn ich traurig bin, wiegt sie mich in ihrem Schoß und flüstert mir zu: „Morgen geht wieder die Sonne auf.“

Meine Wilde Frau gehört zu mir,
ich gehöre zu ihr.
Zusammen sind wir das klingende Herz.

Phase I, Seminar 2 mit Marko am Krafthof

Für das zweite Seminar der Phase I am Krafthof konnten wir Marko Pogacnik gewinnen. Da Marko in der Regel mit sehr großen Gruppen arbeitet, ist es ein besonderes Geschenk, ihn in diesem Rahmen erleben zu dürfen.
Gemeinsam besuchen wir verschiedenste Bäume und Kraftplätze. Dabei lenkt Marko unseren Blick immer wieder auf etwas, das in unserer Kultur weitgehend verloren gegangen ist: die lebendige Beziehung zu den Naturwesen.
Zu Tieren, Blumen und anderen sichtbaren Erscheinungen der Natur fühlen wir uns oft noch verbunden, doch diese Beziehung bleibt meist einseitig. Wir bewundern eine Blume, finden einen Baum schön oder bestaunen eine Landschaft. In diesem Moment werden wir zum betrachtenden Subjekt, während die Natur zum Objekt unserer Wahrnehmung wird. Schon diese Haltung schafft eine Trennung.
Mit seinen kraftvollen Gaia-Touch-Übungen, den Kineosogrammen sowie gemeinsamen Ritualen und Gesten der Zuwendung eröffnet Marko einen anderen Zugang. Die Beziehung zu den Naturwelten wird unmittelbar erfahrbar, lebendig und tief spürbar. Schritt für Schritt werden wir selbst wieder Teil dieses größeren Ganzen.
Wir begegnen den Naturwesen auf Augenhöhe und treten mit ihnen auf Herzensebene in Beziehung. Es ist eine berührende Erfahrung, ein gegenseitiges Wiedererkennen und eine Erinnerung an die ursprüngliche Verbundenheit allen Lebens. Unsere Herzen öffnen sich, Altes darf sich lösen und ein neues Bewusstsein kann einströmen.
Diese Tage mit Marko sind eine Einladung, die Natur wieder als lebendige Mitwelt zu erfahren und unseren Platz in diesem großen Netz des Lebens neu zu entdecken.

Phase I, Seminar 1, Mai 2026

Im aktuellen Schulungsweg von Hagia Chora sind wir in der ersten Woche der Weißen Göttin nähergekommen. Das bedeutet, dass wir erfahren durften, wie es ist, tief in das Stein-Sein, das Pflanze-Sein, das Wasser-Sein, das Tier-Sein und schließlich das Mensch-Sein einzutauchen.

Dieses Ankommen und Sich-Verbinden schenkt uns Boden unter den Füssen, um die nächsten Schritte gehen zu können. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer trägt dabei die eigenen Erfahrungen in sich und hinaus in die Welt. Dies geschieht sowohl im Physischen als auch im Nichtphysischen.

Als Beispiel folgt hier der Text von Michael Ahrend zum Wasser-Sein:

Gelbgolder Quell ,drehend im Schwarz ,mir entgegen strömend , weich. 

Auf seichter  Welle wiegend .  

Grün schwarzes Auge was mich sieht , wie  Nussholz das sich biegt , verändert seine Form in  drei .

Glatt  und leicht,  fröhlich und seicht. Der schwersinn weicht ,im Momente zu werden. 

Kosmogrammseminar 2025

Simon und ich hatten letzte Woche ein wunderbares Kosmogrammseminar mit 7 TeilnehmerInnen.
Es gab einige heilsame Transformationsprozesse, die vom vielen Regen unsterstützt wurden.
Ich empfinde es als wertvolles Geschenk für den gesamten Erdenkosmos, wenn Menschen sich so öffnen und auch mit ihrem Schmerz zeigen.
Danke für das entgegengebrachte Vertrauen.
Es sind superschöne Kosmogramme entstanden zu sehr wertvollen und klar herausgearbeiteten Themen.
Dieses Kosmogramm von Anja B. auf dem Foto ehrt ihren Ort als Quelle für Lebenskraft, Lebensfreude und Inspiration.
Für mich war es so stark spürbar, wie der Ort und seine Wesen durch diese liebevolle Zuwendung und Ehrung eine noch stärkere Ausdehnung und Strahlkraft bekommen hat.

Netzwerktreffen

Bei unserem diesjährigen Hagia Chora Netzwerktreffen am Krafthof durften wir den Abschluss von Kariin und Sonja feiern. Ihre praktische Arbeit, „Die GeoMagicBoX- eine spielerische Einführung in die Geomantie“ wurde von ihnen an einem Nachmittag vorgestellt und von uns allen gleich ausprobiert. Alles was die Beiden in den drei Jahren bei Hagia Chora gelernt und erfahren haben wurde wunderschön in ein Spiel mit viel Liebe, Kreativität und Können eingearbeitet. Wir alle waren begeistert und wünschen Kariin und Sonja alles Gute auf ihrem weiteren geomantischen Weg.

Von Johannes:
Es war ein berührendes und nährendes Miteinander.
Danke an alle.
An einer Stelle haben wir uns Zeit genommen, an einem Ort in der Natur einfach zu SEIN.
In dieser Zeit ist in mir folgender Text entstanden:

Wenn der Wind weht
streichelt der Johannisbeerenstrauch den Apfelbaum,
singen die Bäume ihr Lied, –
der Apfelbaum anders als die Birke und die Birke anders als der dunkle Tannenwald
wenn der Wind weht
fallen im Frühling die Blüten, Samen und Pollen
fallen im Herbst die Blätter
wandern Wellen durchs Gras und Getreide
kühlt sich die Hitze im Sommer
wird die Kälte noch kälter im Winter

wenn der Wind weht,
fliegen die, die Flügel haben und die, die ihre Seele spüren
werden kleine Pflanzen standfest
wird alles Leben daran erinnert, dass es untrennbar verbunden ist

wenn der Wind weht
Träumt die Erde vom Paradies

Geomantiewerkstatt „Die Liebessphäre der Erde“, Geras 22.-25.05.25 mit Marko Pogačnik und 33 TeilnehmerInnen

Freitag

Pulkautal
gemeinsame Wahrnehmungen am Fluss Pulkau und danach an der sogenannten Teufelsmauer; die Elementarwesen der Luft und der Steine am Berghang der Teufelswand wurden hier dämonisiert (am Weg befindet sich eine Legende in der ein Ritter durch eine List den Teufel besiegt). Durch diese „Mauer“ wurde der permanente Austausch der Elementarwesen der Luft und der Steine am Berg mit den Wesen des wässrigen Raumes im Tale am Fluss unterbrochen. Wir machen ein Heilungsritual, in dem wir Mikroelementarwesen (sogenannte Gaia-Funken) wie Schwärme aus unseren aktivierten Handflächen senden, um diese Projektionen abzubauen und die Verbindung wiederherzustellen. Beim Hinuntergehen bemerken wir linker Hand in dichten plateauartigen Hainen alte Ritualplätze.

Maria Bründl
Hier erinnert Marko an einen Erlass des Papstes Gregor des Großen (590-604) in dem „Plätze an denen die Alten ihre Rituale feierten“ aufgesucht und mit Gebäuden der katholischen Kirche bebaut werden sollen. Geomantisch kann ein Ort wie ein Wesen wahrgenommen werden, das eine Aufgabe hat und eine Entwicklung durchläuft. Wir machen eine Abkoppelungsübung um den Ort an seine ursprünglichen Qualitäten zu erinnern und ihn darin wahrnehmen zu können und danach auch hier die Reinigung des Raumes mit Gaiafunken.

Für die Wahrnehmung des Ortes werden drei Gaia-Touch Handrituale ausgeführt:

  • die Fingerspitzen beider Hände zusammenhalten und im nächsten Moment öffnen: hier wird durch eine Geste mit den Händen der Ort gebeten sich zu zeigen und zu öffnen
  • dieselbe Geste umgekehrt: die, zuerst geöffnete Finger, werden während sie sich aufeinander zubewegen geschlossen um wie zwei Zimbeln den Ort in seinem Klang zu erspüren
  • Handkosmogram um sich mit der neuen Epoche des Luftelements einzustimmen (Nr. 3)

Den Platz nehmen wir als einen alten Ritualplatz wahr mit einer starken wässrigen Qualität an dem Menschen mit Elementarwesen Kontakt und Begegnung hatten. Marko erzählt von einer Wassernymphe, die sich als „Tochter der Donau“ vorstellt. Sie erinnert an eine alte Donauzivilisation, in der der Kontakt zu Elementarwesen und subtilen Welten noch natürlich erhalten, innig und selbstverständlich war.

An diesem besonderen Platz erzählt Marko von den Evolutionsstadien der Erde als Lichtkörper (Lemurien), Wasserkörper (Atlantis), Erdkörper (aktuell) und dem aktuell laufenden Übergang zum alles verbindenden Luftelement (Noosphäre, Bewusstsein). Eine zusätzliche Sphäre zu der der Noosphäre oder Bewusstseinssphäre ist die Philosphäre, die „feinste“ der Sphären, die die Fähigkeit hat, alles miteinander zu verbinden und zu durchdringen, ohne Konflikte zu erzeugen.

Wir unterhalten uns noch über die biblische Geschichte von Maria und Elisabeth (siehe die dargestellten Figuren an der Kapelle) deren Kinder Jesus und Johannes sich bereits während der Schwangerschaft im Bauch erkannten. Der spätere Johannes der Täufer steht für das elementare Selbst und Christus für das seelisch geistige Selbst. Im Kontakt mit seinem elementaren Selbst und durch die Taufe erkennt Jesus den Christus in sich. Die Christuskraft wird hier über die elementare Erdweisheit empfangen.

Wir machen eine Übung um das persönliche Elementarwesen oder das elementare Selbst zu erspüren. Es steht feinstofflich mit dir Rücken an Rücken und wandert langsam von hinten nach vorne durch deinen Körper bis du ihm in die Augen blicken kannst.

An mehreren Stellen beschreibt Marko das geomantische Wahrnehmen als eine aktive (Mit-) Arbeit bei der imaginativ Schwingungsqualitäten ausgesendet werden, um intuitiv und über körperliche Resonanz subtile Welten und deren Qualitäten erspüren zu können.

Auf dem Weg zum sogenannten Kalenderstein machen wir mitten im Wald halt um lange, parallele Erdfurchen zu untersuchen. Marko meint, sie sind eine Technik der Sidhe, einer in Vergessenheit geratenen menschlichen Parallelzivilisation. Die Sidhe haben je nach Region verschiedene mythologische Namen. Sie haben sich an einer Stelle der Evolution, an der ein Teil der Menschheit sich körperlich manifestiert hat, entschieden, in einer feinstofflichen, subtilen Welt zu bleiben und zu wirken. Sie helfen der Erde, ihre ätherische Entwicklung weiter zu gestalten. Ihr Leben verläuft in drei Phasen (Kindheit, kreative Phase mit feinstofflichen Technologien, Entwicklung der Alchemie, klösterliche Phase- Zurückgezogen in Weisheit und Präsenz. Später machen wir dazu eine Gaia-Touch Übung um sich mit ihnen und ihrer Welt zu verbinden (Nr. 12).

Kalenderstein
Hier werden sehr verschiedene und besondere Wahrnehmungen gemacht und ausgetauscht. Wir spüren die Andeutung einer uns unbekannten Bewusstseinstechnologie mit einer orientierenden und balancierenden Qualität. Marko nimmt ätherisch eine vertikal gespiegelte Pyramide wahr und spürt eine Installation der Sidhe und einen Zusammenhang mit den Bodenfurchen im Wald. Später verbinden wir uns noch einmal telepathisch mit diesem Ort im Gruppenraum der Unterkunft und tauschen weitere Wahrnehmungen aus.

Samstag

Ort Pulkau – das neue Herzsystem
Die Kirche St. Michael liegt auf einem wunderschönen Hügel und ist direkt von einem mächtigen Friedhof umgeben. Daneben steht ein Gebeinehaus ehemaliger Verstorbener aus Platzgründen für den Friedhof (sogenannter Karner). Es fällt auf, dass die Kirche, an der Stelle, an der sich üblicherweise ein prunkvolles und mehrschichtiges Eingangsportal befindet, verschlossen wurde. Als Eingang dient ein profaner Anbau an der rechten Seite.

Dieser Ort steht geomantisch für die Herzmitte (Platz auf dem die Kirche steht) und den Herzrückenraum (Platz auf dem der Karner steht).

Etwas abseits der Friedhof- Atmosphäre machen wir die Gaia-Touch Übung zur Öffnung der Facetten des neuen Herzsystems (Nr. 2) um diesen Ort in seiner Urkraft zu spüren. Danach gibt es ein Ritual zur Befreiung und Erlösung des alten Geistes des Ortes mit Würdigung und Danksagung. Dafür imaginieren wir eine Lichtsäule, die von uns gemeinsam mit der unterstützenden elementaren und geistigen Welt gehalten wird um dem alten Geist die Rückkehr zum Kosmos oder auch zur Erdmitte zu ermöglichen. In der Lichtsäule befinden sich verschiedene Membrane, bei denen während des Durchdringens eine Reinigung von allen alten Mustern, die nicht mehr benötigt werden oder den Wandel behindern. Noch einmal zurück am Friedhof machen wir ein Kinesiogramm (ätherische Zeichnung mit der Hand in der Luft) für Schutz und vollständige Balancierung, das sogenannte Michaelskreuz. Die zweite Kirche, Heiliges Blut Christi Kirche steht am Ort des elementaren Herzens im Herzsystem der Landschaft. Das elementare Herz repräsentiert ein Fraktal aus dem Herzen Gaias. Alle sichtbaren und auch unsichtbaren Wesenheiten der Erde haben ein Fraktal vom Herzen Gaias. Mit einer weiteren imaginativen Übung (der obere Punkt einer Mandorla wird unter die Erdoberfläche gezogen/gespiegelt und losgelassen) werden die unvollständigen gotischen Bögen nach unten energetisch vollendet, bzw. der Raum umorganisiert.

Am Parkplatz stellt Marko noch die Ergänzung des (unvollständigen) vertikalen Chakrensystem beim Menschen vor. Hierbei handelt es sich um eine Anordnung weiterer Chakren in vier Kreisen, dem sogenannten weiblichen Chakrensystem. Dafür wird ein Gaia- Touch Übung vorgestellt (Nr. 26).

Wartberg mit Kirche St. Leonhard
Über dem Eingang wird der Erzengel Michael missbräuchlich als Töter einer weiblichen Drachin (der weiblichen Urkraft) dargestellt. Dieser Ort ist ein weitreichendes weibliches Zentrum der Landschaft. Ein Traum von Andreas beschreibt drei zu überwindende Hürden auf dem Weg zur Wahrnehmung dieses Ortes.

In der Heilarbeit wird die Kirche von uns in der Gestalt ätherischer Riesen und dazu eingeladenen Riesen des Ortes imaginativ angehoben und mit einem blauen Farbpolster (die Farbe des Engel Michaels) und einem rosa Farbpolster (die Farbe des Weiblichen) unterlegt. Danach machen wir das Ritual der Träne der Gnade (Nr. 6) für die zerstörerischen Handlungen von Menschen an diesem Ort. An der Seite der Kirche befindet sich ein (statisch unlogisch erbauter Pfeiler) den Marko als Blockade der Atmung des Ortes wahrnimmt. Wir koppeln dieses Bauwerk ab und atmen mit der Landschaft durch unseren Körper um sie wieder mit Erde und Kosmos zu verbinden. Das Ziel ist, dass dieser Ort wieder selbst atmen kann. Bei der Abreise stellt sich uns auf der gewählten Route ein Hindernis entgegen und die Gruppe muss mit 7 Autos rückwärts zum Platz zurückfahren und einen anderen Weg nehmen. Dieser „Ruf des Ortes“, sich ihm noch einmal zuzuwenden, wird über eine Wahrnehmung von Dorit gut spürbar.

Feenhaube, Kogelsteine, Dolmen, Wackelsteine (nur noch einer funktioniert)
Marko spricht von den elementaren Engeln/Devas der vier Elemente. Engel der geistigen Welt die sich der Evolution der Erde angeschlossen und ein elementares Kleid angenommen haben (sie wurden in der christlich- konfessionellen Religion verteufelt und als gefallene Engel dargestellt).

Es gibt eine kleine Einführung in die geschichtlichen Versuche die Engelshierarchien zu skizzieren (Dionysius Areopagita, Origenes und Rudolf Steiner).

Diese Steininstallationen wurden durch Wesen aus dem Kreis dieser elementaren Engel errichtet um den Menschen eine Einweihungsstätte für die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zu geben. Jede Komposition ermöglicht andere Erfahrungen, die auch kulturstiftend ist, z.Bsp. für Rituale, Kunst, Handwerk, Ackerbau. Solche Rituale konnten sich über mehrere Tage ausdehnen. Die Installationen wurden von den Sidhe an dem Punkt, an dem patriarchale Kulturen auftauchten, schützend verändert.

Am Abend im Gruppenraum wird noch einmal die Bedeutung der natürlichen Intelligenz besprochen, die aus einer engen Zusammenarbeit mit Elementar- und Feenwesen entsteht. Die Kraft dieser Intelligenz wird erst sichtbar, wenn eine Verbindung zu diesen Welten aufgebaut wird. Es ist wichtig für uns Menschen ein Gefühl für diese parallelen Welten zu bekommen und letztlich wird der zunehmende Kontakt eine Voraussetzung für eine glückliche Evolution von Erde und Mensch sein. Elementarwesen verschiedener Elemente arbeiten eng zusammen und durchlaufen selbst eine Entwicklung. Eine fünfte Art der Elementarwesen ist nicht mehr an ein Element gebunden. Sie sind für Prozesse der Wandlung zuständig.

Gaia- Touch Übung zum Abbau der Blockaden der Menschen gegenüber den elementaren Welten: hierbei werden imaginativ drei eiserne Ringe um das menschliche Herz gesprengt (Nr. 24)

Sonntag

Marko erzählt, dass das ehemalige Kloster im Ort Geras auf dem männlichen Balancepunkt des weiblichen Landschaftsraumes sitzt. Wir sind sozusagen bei der Arbeit mit dem ursprünglich Weiblichen, im männlichen Aspekt gesessen.

Maria Drei Eichen:
hier wurde eine päpstliche Basilika erbaut. Maria steht für das kosmisch Weibliche und die 3 Eichen für die elementaren Kräfte. Hinter der Kapelle finden wir einen ursprünglichen Ort mit der Einstrahlung einer hohen kosmischen Energie. Wir nehmen uns Zeit für eine weitere Wahrnehmung mit Austausch danach.

Zurück im Seminarraum wird auch der alte Geist des ehemaligen Klosters in seine Befreiung und Erlösung begleitet und damit auch eine weitere Blockade des weiblichen Zentrums am Wartberg gelöst. Unsere letzte Gaia-Touch Übung ist die Übung für die neue Balance und die neue Rolle des weiblichen und des männlichen Prinzips (Nr. 21).

Johannes Waldbauer und Anja Kraft

Geomantischer Erlebnistag

Ortsgruppe Fürth/Nürnberg/Erlangen – unsere Gruppe ist am Entstehen und Wachsen. Nächsten Sonntag, am 2. Februar zu Imbolc treffen wir uns im Fürther Stadtpark mit wirklich vielen Menschen. Wir freuen uns unbändig auf den Nachmittag und sind gespannt, welche Impulse wir bekommen und ebenso austauschen. Kommt gerne dazu, Ihr seid herzlich willkommen, Corinna, Dietmar und Manfred. Anmeldung unter corinna@hagia-chora.org

Lichtnetz Weben Ober- und Fünfseenland, Münchner Süden

Lichtnetz Weben Ober- und Fünfseenland ist ein Forschungsfeld, um gemeinsam Räume für höheres Bewusstsein, Cocreation und Liebeskultur mit Gaia als ganzheitliches Erdbewusstsein zu erschaffen. Viele Menschen sind mitten in einem großen energetischen Wandel von Gaia und ihren universellen Verbindungen. Wir merken es körperlich mit unterschiedlichsten Symptomen, aber auch seelisch/geistig möchten wir immer mehr ganz und gar hier auf Erden ankommen. Alte Systeme, die nicht mehr dem Leben dienen, machen dabei immer weniger Sinn für uns und damit sind wir an einer Schwelle, vieles loszulassen um den Neuem Raum zu geben.

Doch mit dem Neuem haben wir noch viel Unsicherheit, was das genau sein könnte und wo all die anderen Menschen sind, die die Veränderungen auch so fühlen.

Lichtnetz weben bedeutet für uns, sich mit dem Lichtnetz oder morphogenetischen Feld allen Lebens auf verschiedensten Ebenen zu verbinden, damit zu forschen und v.a. ein achtsames, liebevolles und lebendiges Miteinander unter Menschen mit Tieren, Pflanzen, Mineralien, stoff- und feinstofflichen Lebensformen zu kultivieren.

Marko Pogacnik hat zwei Bücher über Gaiakultur geschrieben. In diesen stehen viele Inspirationen, wie dies gehen könnte.

In diesem Projekt erforschen wir das menschliche Verhalten, Schwarmstrukturen, natürliche Hierarchien oder All-Leadership (jeder/jede geht in seine Selbstverantwortung über sich und sein Verhalten und Tun) durch Kreiskultur und Ausrichtung auf eine gemeinsame Mitte, damit wir höhere Wir-Räume erschaffen. Eine Ausrichtung an einer spirituelle Mitte wie z.B. ein Lichtbaum ermöglicht uns Menschen ziemlich schnell das Ego hinter sich zu lassen um mehr in eine Hingabe an das Göttliche zu sein. Sein im Hier und Jetzt in einem gut gehalten Gefäß der Präsenz und Liebe fürs Leben ermöglicht mit Leichtigkeit einen Raum, der uns zutiefst bewegt.

D.h. es gibt regelmässige Treffen der Forschung und Hingabe, konkrete geomantische Arbeit mit der Landschaft und Cocreation, Aufbau von Plätzen die höher schwingende Bewusstseinsräume erschaffen wollen.

Es ist nicht einfach Menschen wirklich zu einem regenerativen liebevollen Netzwerk zu integrieren, das alte System hält uns bis heute noch relativ gefangen in Individualisierung und Zwängen, irgendetwas leisten zu müssen. Das Geldsystem ist enger denn je…

Und doch ist da eine große Hoffnung und Sehnsucht, dass unsere Seelen immer mehr präsent sein können in unseren Körpern und wir in unser wahre ureigene Schöpfungskraft finden. Unsere Plätze, die wir hüten, werden es uns danken wenn wir Menschen uns wieder allverbunden fühlen.

Dafür gibt es noch ein paar Schritte zu gehen, um wirklich vertrauensvoll gemeinschaftlich zu handeln und Sicherheit darin zu gewinnen, das wir unser Herz in die Welt strahlen lassen

Alles Liebe

Marlene von der Hagia Chora

Unser Seminar ,Der geomantische Lebensraum‘

Unser Seminar in Altenmünster mit dem Thema ,Der geomantische Lebensraum‘ war getragen von Kräften, die uns immer wieder haben verneigen lassen. Vor der Erde und ebenso vor uns selbst. Das Thema war der Schlüssel und es gab nur diesen einen. Dass wir ihn gefunden und erkannt haben, ist das größte Geschenk. Ich bin dankbar für die Menschen, die sich zusammen mit mir getraut haben, die Neue Erde lebendig werden zu lassen. Corinna.